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Breaking News:
Neue Schulpartnerschaft mit einer Schule in Hanoi/Vietnam
Hamburg/Hanoi, im September 2011.
ATh goes East: Neben den langjährig erfolgreichen Partnerschaften mit England, Frankreich, Spanien und Tschechien bahnt sich nun eine fünte internationale Partnerschaft an. Diesmal geht es um die halbe Erdkugel bis nach Südostasien. Herr Dr. Vollertsen initiiert zur Zeit eine Schulpartnerschaft des ATh mit einer auf Fremdsprachen spezialisierten Schule in Hanoi, Vietnam. Wir freuen uns und sind gespannt. Im November besucht ein Gast dieser Schule erstmals Hamburg.
Konzept
Das Albrecht-Thaer-Gymnasium in Hamburg und die Schule Phổ Thông Chuyên Ngoại ngữ tại in Hà Nội, Việt Nam gründen eine Schulpartnerschaft. Ihr Ziel: Die Jugendlichen sollen Gelegenheit haben,
• sich über die Grenzen von Ländern, Kontinenten und Kulturen kennenzulernen
• voneinander zu lernen, wie gemeinsam und anders man sein kann
• Freude zu entwickeln, mit Menschen zusammenzukommen, die vielleicht ähnliche Probleme haben oder auch ganz andere
• sich auszutauschen über gemeinsame Sorgen und Hoffnungen, die sie mit ihrer Zukunft verbinden
• Möglichkeiten beruflicher und universitärer Ausbildungen zu studieren, im jeweils anderen Land
• Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen, die die Grenzen der eigenen Kultur überschreiten
• in einem konkreten Schüleraustausch jeweils das andere Land in Familie, Schule und Freizeit kennenzulernen
Organisation und Ausgestaltung
Jeweils eine Klasse (Club) aus Hanoi und eine Klasse aus Hamburg gründen einen digitalen Raum, in dem gemeinsam ein Thema entworfen und bearbeitet wird. In diesem Raum haben die Schülerinnen die Möglichkeiten, Texte, Bilder und Materialien für die jeweils andere Gruppe bereitzustellen.
Der Schwerpunkt liegt im sprachlichen und kulturellen Bereich (Buch, Theater, Film, Musik, Alltagskultur), aber auch Themen des "globalen Dorfes" bieten sich an.
Schwerpunktthemen werden jeweils von den neuen Jahrgangsklassen festgelegt.
Dieses Jahr ist das Thema: "Meine Stadt – wie ich sie sehe" (in Bild, Text, Gedicht und Video).
Am Ende eines Jahres werden die Ergebnisse in einer vietnamesisch-deutschen Broschüre oder auch filmisch festgehalten und an der jeweiligen Schule veröffentlicht.
An jeder Schule wird an einem öffentlichen Tag das Interessanteste vorgetragen.
Es wird angestrebt, dass jedes Jahr ein gegenseitiger Austausch einer Schülergruppe stattfindet, so dass auch mit der Zeit Lehrer aus beiden Schulen sich gegenseitig besucht haben.
Die Schüler/innen entwickeln jeweils in den Ländern Möglichkeiten, ihren Partnern einen Aufenthalt im Gastland zu ermöglichen.
Verantwortlich für das Albrecht-Thaer Gymnasium:
Abteilungsleiter (Oberstufe)
Dr. Peter Vollertsen
Website: www.albrecht-thaer-gymnasium.de
Verantwortlich für
Phía trường Phổ thông Chuyên Ngoại Ngữ:
ĐHNN – ĐHQGHN
Nguyễn Ngọc Lan
Website: www.flss.edu.vn
Volksentscheid erfolgreich!
Hamburg, 18. Juli 2010 – Die Bürgerschaft ist mit ihren Plänen zur Schulreform gescheitert. Bei einem Volksentscheid stimmten 276.304 Bürger gegen die Einführung einer sechsjährigen Primarschule und damit für den Erhalt der vierjährigen Grundschulen.
Endergebnis
Abstimmungsberechtigte: 1.251.686
ausgezählte Stimmzettel: 492.057
darunter per Brief: 427.390
Vorlage der Volksinitiative "Wir wollen lernen!"
Ungültige Stimmen: 15.660
Gültige Stimmen: 476 397
"JA"-Stimmen: 276 304 (58,0 Prozent)
"NEIN"-Stimmen: 200 093 (42,0 Prozent)
Vorlage der Bürgerschaft
Ungültige Stimmen: 13.003
Gültige Stimmen: 479.054
"JA"-Stimmen: 218.065 (45,5 Prozent)
"NEIN"-Stimmen: 260.989 (54,5 Prozent)
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
Primarschule gestoppt: So geht es jetzt weiter
Hamburg, 18. Juli 2010 – Der Senat ist mit seinem Plan gescheitert, die sechs- jährige Primarschule in Hamburg einzuführen. Trotzdem wird es eine Schulreform geben. Anders als in den letzten Wochen von verschiedenen Seiten kommuniziert, wird es eine Reihe von Änderungen geben, die zum größten Teil schon vor der schwarz-grünen Koalition angedacht und von der Bürgerschaft ratifiziert worden waren.
So bleibt es natürlich bei der Einführung der Stadtteilschule und des individualisierten Lernens. Auch an den verringerten Schülerzahlen in der Grundschule sowie an der Abschaffung des Büchergeldes soll nicht gerüttelt werden. Das war ja von allen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien für den Schulfrieden ausgehandelten worden. So geht es mit dem Schulsystem weiter:
Wird es eine Primarschule geben?
Nein. Es bleibt bei der vierjährigen Grundschule. Allerdings gibt es derzeit eine gültige Standortplanung nur auf Basis der sechsjährigen Primarschule. Dieses muss dann rückgängig gemacht werden. Konkret bedeutet das: Die Schulbehörde muss schnellstmöglich einen neuen Schulentwicklungsplan vorlegen. Im Wesentlichen wird das bedeuten, dass die bisherigen 220 Grundschulstandorte erhalten bleiben.
Gibt es jetzt gar keine fünften Klassen an Grundschulen?
Trotz der Niederlage beim Volksentscheid werden es nach den Sommerferien 24 sogenannte Starterschulen geben. Dort bleiben in einem Versuch Schüler über das vierte Grundschuljahr hinaus zusammen in einer Klasse. Diese Standorte hatten sich bei der Schulbehörde um die Ausnahmeregelung beworben. In der diesjährigen Anmelderunde wurden hamburgweit gut 700 Fünftklässler an Starterschulen angemeldet. Die weitere Zukunft wird dann über eine Änderung des Schulgesetzes geregelt. Denkbar wäre, dass die 24 Schulen als Schulversuch mit sechs Jahren gemeinsamen Lernens weitergeführt werden.
Was passiert mit den Stadtteilschulen?
Die Umwandlung von Haupt- und Realschulen sowie Gesamtschulen in Stadtteilschulen ist einer der Kernpunkte der Schulreform und kommt unabhängig vom Volksentscheid.
Künftig wird es 51 Stadtteilschulen geben. Die Schüler starten in der fünften Klasse und können drei verschiedene Abschlüsse ablegen: nach insgesamt neun Schuljahren den Hauptschulabschluss, nach zehn den mittleren Bildungsabschluss und nach 13 Jahren das Abitur. In den Verhandlungen zum Schulfrieden zwischen den Fraktionen CDU und GAL und den Oppositionsfraktionen SPD und der Linken in der Bürgerschaft wurde beschlossen, dass alle Standorte eine gymnasiale Oberstufe bekommen sollen.
Werden die Gesamtschulen von Klasse 1 bis 13 trotzdem in Grund- und Stadtteilschule geteilt?
Laut gültigem Schulentwicklungsplan ja. Aber da die betroffenen Schulen sich in der Vergangenheit sehr darum bemüht haben, nicht getrennt zu werden, ist eine Übergangslösung denkbar.
Bleibt an den Gymnasien alles, wie es ist?
Im Prinzip ja. Nach den Sommerferien wechseln weiterhin alle Viertklässler auf weiterführende Schulen. Die Beobachtungsstufe mit den fünften und sechsten Klassen an den Gymnasien bleibt auch.
Ab wann gibt es kleinere Klassen?
Unabhängig vom Volksentscheid gibt es vom kommenden Schuljahr an einen Rechtsanspruch auf kleinere Klassen mit 19 Schülern (in sozial benachteiligten Regionen) bis maximal 23 Schülern. Das gilt dann allerdings nur für Grundschulen bis einschließlich Klasse 4.
Was wird aus dem Elternwahlrecht?
Alles bleibt beim Alten: Die Schüler bekommen Mitte des vierten Schuljahrs eine Empfehlung für die weiterführende Schule. Die Eltern haben weiterhin das Wahlrecht. Am Ende der sechsten Klasse entscheidet - wie jetzt auch - die Zeugniskonferenz über den Verbleib auf dem Gymnasium. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schüler eine Empfehlung für das Gymnasium hatte.
Ab wann gibt es Zensuren?
In diesem Punkt gilt das neue Schulgesetz. Danach sind Notenzeugnisse immer dann vorgeschrieben, wenn ein Schulwechsel oder Schulabschlüsse anstehen. Die Schule ist verpflichtet, in jedem Schuljahr mindestens zwei Lernentwicklungsgespräche mit Eltern und Schülerinnen und Schülern zu führen.
Das Sitzenbleiben ist abgeschafft. Das Gleiche gilt für den Zwangswechsel, auch Abschulung oder Querversetzung genannt. Wer auf ein Gymnasium oder eine Stadtteilschule aufgenommen wurde, kann nicht wegen mangelnder Leistung an eine andere Schulform abgegeben werden. Die Schule hat die Verantwortung, die Schüler so zu fördern, dass ein erfolgreicher Übergang in eine berufliche Ausbildung oder die gymnasiale Oberstufe möglich bleibt.
Was bedeutet eigentlich der Schulfrieden für Hamburg?
Der Schulfrieden galt für den Fall, dass die Primarschule kommt. Theoretisch könnten neue Mehrheiten in der Bürgerschaft einen neuen Anlauf zu einer Schulreform starten. Das ist praktisch allerdings auszuschließen, weil jeder Versuch gegen das eindeutige Votum der Hamburger gerichtet wäre. Der Schulfrieden sah vor, dass zehn Jahre lang nach der geplanten Regorm am Hamburger Schulsystem nicht gerüttelt wird.
Was wird aus dem Bücherged?
Das Büchergeld ist abgeschafft. Anfang März hatte die Bürgerschaft einstimmig diese Änderung des Schulgesetzes beschlossen. Das Schulgesetz wurde mit den Stimmen von CDU, GAL und SPD und Linken entsprechend geändert. Der Passus war nicht Bestandteil des Volksentscheids.
Was passiert mit den Lehrern?
Gymnasiallehrer, die zum kommenden Schuljahr stundenweise in die fünften Klassen der Starterschulen abgeordnet sind, werden dort auch unterrichten. Auch, da es jetzt bei der vierjährigen Grundschule bleibt, werden neue Lehrer eingestellt. Das ergibt sich aus der Senkung der Klassenfrequenzen und der Einrichtung von Ganztagsschulen.
Ab welcher Klasse wird Englisch unterrichtet?
Der Englischunterricht beginnt ab dem kommenden Schuljahr in der ersten Klasse. Wenn die entsprechenden Lehrkräfte nicht vorhanden sind, können dafür Lehrer an die Grundschulen abgeordnet werden
Was wird aus dem sogenannten Turbo-Abitur nach zwölf Schuljahren?
Hier gibt es keine Änderung. Schüler, die auf ein Gymnasium wechseln, erreichen in der Regel nach vier Grundschul- und acht Gymnasialjahren das Abitur. Auch die Profiloberstufe in den Schuljahren 11 und 12 bleibt bestehen.
Ist die Primarschule jetzt endgültig gescheitert?
Der schwarz-grüne Senat hat zugesagt, das Ergebnis des Volksentscheids zu akzeptieren. Dass es in dieser Legislaturperiode einen neuen Anlauf für die Einführung einer Primarschule mit längerem gemeinsamen Lernen bis Klasse 6 gibt, ist unwahrscheinlich.
Allerdings hat die GAL am 28.07.2010 angekündigt, den für die Zeit nach dem Volksentscheid vereinbarten zehnjährigen Schulfrieden doch nicht einzuhalten. Der schulpolitische Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion, Michael Gwosdz, bezeichnete in der Sendung "Schalthoff live" den zwischen Union, Grünen und SPD vor dem Volksentscheid vereinbarten Schulfrieden als "obsolet" und damit als faktisch beendet.
"Wir hatten eine Schulstruktur beschlossen, die eine Primarschule vorsah", sagte Gwosdz. "Diese wird jetzt nicht kommen. Aus dieser Sicht ist die Vereinbarung zum Schulfrieden erstmal obsolet. Es gibt keine Primarschule und daher auch keine entsprechende Vereinbarung über eine solche Schulstruktur mehr."
Der Chef der oppositionellen SPD-Bürgerschaftsfraktion, Michael Neumann, reagierte in der Sendung von Hamburg 1 konsterniert auf die Ankündigung des grünen Schulpolitikers. "Das ist, und das ist eine äußert zurückhaltende Kommentierung meinerseits, sehr bemerkenswert, wie die Koalition mit unserer Vereinbarung umgeht", sagte Neumann und fügte hinzu: "Es ist für die Frage der politischen Kultur schon sehr schwierig, wenn man vor dem Volksentscheid sagt, das wird für zehn Jahre festgeschrieben - und hinterher hinzufügt: Aber nur wenn wir gewinnen. Das ist ganz schlechter Stil. Unser Wort jedenfalls gilt für die nächsten zehn Jahre."
(Quelle: Hanna-Lotte Mikuteit, Hamburger Abendblatt, Norbert Münnig)
Sponsoren gesucht:
We need You for "Young Americans"!
Im Albrecht-Thaer-Gymnasium hebt sich im Juni 2010 der Vorhang für das außergewöhnliche Projekt einer jungen amerikanischen Tanz- und Musik-Company. Die Young Americans sind eine Gruppe engagierter junger Leute im Alter zwischen 14 und 25 Jahren, die auf einer MUSIC OUTREACH TOUR durch Europa reisen und an interessierten Schulen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern komplette Bühnenshows einstudieren.
Hinter den Young Americans steht eine ambitionierte gemeinnützige Organisation aus Kalifornien.
Die Gruppe will
künstlerische Impulse vermitteln
Vertrauen in die eigenen kreativen Kräfte wecken
Teamfähigkeit und interdisziplinäres Denken fördern
Selbstvertrauen und Selbstwertschätzung stärken
einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten
Da der Workshop in Englisch stattfindet, bewirkt er ganz nebenbei auch eine
Erweiterung der Sprachkompetenz in Englisch
Um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, suchen wir noch Sponsoren, die sich an den Kosten für dieses Projekt beteiligen. Wer selbst spenden will oder jemanden kennt, der auch gerne als offizieller Sponsor benannt werden kann, wende sich bitte an unser Elternratsmitglied Uschi Striepe: striepe(at)ath-eltern.de
Neu: Mobiles Einsatzteam gegen Rechtsextremismus
Hamburg, 05. Oktober 2009 – Sie haben Hakenkreuzschmierereien gefunden oder antisemitische Parolen gehört? Ihr Kind hat Kontakt zu Neonazis? Sie fühlen sich von Rechtsextremen belästigt oder bedroht? Sie wollen dagegen etwas unternehmen, wissen aber nicht wie? Für diese Fälle gibt es jetzt in Hamburg das "Mobile Beratungsteam".
Eigentlich sollte in solchen Fällen der erste Weg zum Klassenlehrer oder zur Klassenlehrerin sein. Sie können auch unsere Beratungslehrerin Frau Warlier kontaktieren. Unter der Telefonnummer (040) 428 63 – 36 25 oder der Mail-Adresse
bnw-hamburg(at)lawaetz.de erreichen Sie seit neuestem aber auch die Anlaufstelle des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus in Hamburg. Die Internetadresse lautet:
http://www.hamburg.de/gegen-rechtsextremismus
Weitere Adressen:
http://www.hamburg.arbeitundleben.de/html/projekte/mobilesteam.php
http://www.kompetent-fuer-demokratie.de
Entwarnung beim Sport!
Hamburg, 01. Oktober 2009 – Entwarnung! Am ATh ist wieder alles möglich!! Nach den Befürchtungen der letzten Tage (s.u.) hat sich alles zum Guten gewendet.
zu 1) Die Sporthalle wurde getestet und wieder freigegeben! Keine Asbestgefahr (s.u.) vor-handen!
zu 2) Die nötige neue Linierung der Sporhalle wurde auch ohne Sponsorengelder möglich. Nachdem Herr Petersen der Baubehörde von der Selbstlosigkeit unseres Schülerrats berichtet hatte und einen Teil des Sponsorengeldes (s.u.) als Anteil an den Linierungskosten anbot, hatte die Behörde ein Einsehen. Sie finanzierte die nötigen Malerarbeiten in der Sporthalle auch ohne Zuschuss der Schüler! Wir bedanken uns!!
Die aktuellen Anmeldezahlen 2009/10:
Auch in diesem Jahr hat die Zahl der Anmeldungen für die Klasse 5 wieder zugenommen. Hier das vorläufige Ergebnis der Anmelderunde (Stand 06.02.2009) des ATh und seiner Nachbarschulen (ohne Qualitätssicherung) im Vergleich zum Vorjahr:
| Schule |
2008/09
|
2009/10
|
| Albrecht-Thaer-Gymnasium |
108
|
120
|
| Gymnasium Dörpsweg |
88
|
105
|
| Gymnasium Corvey |
104
|
97
|
| Helene-Lange-Gymnasium |
124
|
117
|
| Gymnasium Eppendorf |
90
|
98
|
| Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer |
177
|
100
|
| Gesamtschule Stellingen |
96
|
104
|
| Julius-Leber-Schule (Integration) |
168
|
205
|
| Gesamtschule Eidelstedt |
139
|
96
|
| Gesamtschule Niendorf (Integration) |
107
|
87
|
| Schule Sportplatzring |
20
|
16
|
Hamburger Schulferien bis 2017
Hamburg, 10. Oktober 2008 – Wer langfristig planen will, hat jetzt die richtigen Zahlen dafür. Die Deputation der Behörde für Schule und Berufsbildung hat nämlich bereits die Ferien für die nächsten neun Jahre festgelegt. Die lernfreien Zeiten von 2010 bis 2017 finden Sie bei uns unter: Ferien_HH_2010-2017.pdf. Wann es sonst noch frei gibt, kann man auch unter www.hamburg.de/ferien nachlesen.
Hurra! Die Schulinspektion gibt gute Noten!
Die Ergebnisse der ersten Schulinspektion am ATh liegen vor und sind ein voller Erfolg: Das ATh hat überdurchschnittlich gut abgeschnitten! In 11 von 14 Beurteilungskriterien ist unsere Schule stark bis eher stark. Bewertet wurde nach den Kategorien stark, eher stark, eher schwach, schwach. Als herausragend gut bezeichneten die Inspektoren vor allem den Umgang der Schüler untereinander und das Lehrer-Schüler-Verhältnis!
Ganz besonders hatten es den Testern die vielen Schülerinitiativen angetan: Von Schule gegen Rassismus, Umweltinitiativen und eigenen Schüler- und Schulzeitungen bis hin zu sportlichen Aktivitäten wie der ATh-Liga und dem Uwe-Seeler-Cup - die Einsatzfreude unserer Schülerinnen und Schüler ist in Hamburg absolute Spitze! Auch die gute Lern-athmosphäre und die Raumgestaltung wurden besonders gelobt.
Entwicklunspotenzial sahen die Tester nur in drei Bereichen, die sie als eher schwächer bewerteten: Ein Punkt betrifft die Umsetzung der mündlichen Leistungsbeurteilung und der individuellen Lernformen, für welche die vorbereitende "Papierlage" jedoch "exzellent" sei. Diese Situation ist - so der Kommentar der Prüfer - aber ein deutsch-landweites Problem, das erst nach PISA ins Bewusstsein der Pädagogen gerückt sei und am ATh bereits verstärkt kommuniziert wird.
Die beiden anderen Punkte betreffen die Weiterbildung der Lehrer (war bekannt) und das Beratungsangebot bei Schüler-Lehrer-Konflikten. Dieses musste "aus rein formalen Gründen" schwächer bewertet werden, da die Stelle zur Zeit nur kommissarisch besetzt ist. Die neue Beratungslehrerin steht erst im Sommer voll zur Verfügung. Die Sparte Berufsberatung und -orientierung wurde dagegen sehr gut eingeschätzt.
Leider hatten nur relativ wenige Eltern an der Online-Umfrage teilgenommen. Auch diese Erfahrung hat die Schulinspektion bereits an anderen Hamburger Schulen gemacht. Viele Eltern sind mit dem Internet wohl nicht so gut vertraut. Manche haben die schriftliche Einladung aber auch - wie man hörte - neben ihren Computer gelegt und dann einfach vergessen. Außerdem fand die Befragung zugegebenermaßen zu einem ungünstigen Zeitpunkt statt: In den letzten drei Wochen vor Weihnachten! Wer sich an den Feiertagen Zeit für die Abstimmung nehmen wollte, kam zu spät: Einen Tag vor Heiligabend war Schluss! Siehe dazu auch den Kommentar auf der offiziellen ATh-Homepage.
Wie können Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder helfen?
Die Agentur für Arbeit hat einen neuen Leitfaden für Eltern mit Tipps zur Entscheidungs-findung bei der Studien- und Berufswahl ihrer Kinder aufgelegt. Das Magazin als PDF und weitere Infos unter:
www.abi.de/eltern.htm
10 000 Unterschriften für die Lernmittelfreiheit -
Michael Naumann unterstützt die Elterninitiative
Hamburg, 8. November 2007. Die Elterninitiative zur Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit hat prominenten Beistand bekommen: SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann leistete die entscheidende, 10 000. Unterschrift für die Volkspetition. Jetzt muss die Bürgerschaft das Thema aufgreifen.

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In Zeiten des Wahlkampfs ist die Presse nicht weit: Dr. Michael Naumann unterstützt die Initiative für die "Lernmittelfreiheit"
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"Der CDU-Senat mutet den Menschen immer mehr Belastungen zu. Das muss ein Ende haben", begründete Naumann seine Unterstützung. Die Lernmittelfreiheit gehöre zu den Grundlagen des Sozialstaates. Er werde das Büchergeld abschaffen, wenn er die Bürgerschaftswahl gewinne.

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Silvia Gey und Frank A. Ramlow, Kreiselternrats-vorsitzende und Initiatoren der Volkspetition "Lernmittelfreiheit", zusammen mit dem SPD-Spitzenkandidaten Dr. Michael Naumann bei der Zeichnung der 10 000. Unterschrift.
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Auf Nachfrage der Medien, wie er das finanzieren will, antwortete er: "Das Büchergeld ist durch Streichung von Luxusprojekten finanzierbar. Der Haushalt dieser Stadt bietet eine Fülle von Einsparmöglichkeiten, die nicht im sozialen Bereich liegen."
Hintergrund: Zum Schuljahr 2005/2006 hat der CDU-geführte Senat die Lernmittelfreiheit aufgehoben und das sogenannte Büchergeld an Schulen eingeführt. Abhängig von der Klassenstufe und der Schulform müssen Eltern seitdem zwischen 50 und 100 Euro Büchergeld pro Schuljahr zahlen. Mit dem Ziel der Abschaffung des Büchergeldes hatten daraufhin die Kreiselternräte aus Billstedt, Horn, Wandsbek und Rahlstedt die Volkspetition gestartet.
Durch die Einführung des Büchergeldes spart der Senat rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr, wobei allerdings der Verwaltungsaufwand für die Erhebung der Gebühren gegengerechnet werden muss.
Nach Prüfung der Unterschriftenlisten muss sich die Bürgerschaft erneut mit dem Büchergeld beschäftigen. Die CDU hat dann die Chance, das "Büchergeld" zurück zu nehmen und sich ein für sie äußerst unangenehmes Wahlkampfthema zu ersparen.
Weitere Infos unter:
www.kreiselternrat12.de
elterngegenbuechergeld.blogg.de
Artikel vom 9.11. im Hamburger Abendblatt
"Bildungs-Wiki"
Unter Beteiligung des Hamburger Bildungsservers baut der Deutsche Bildungsserver eine neue Internet-Plattform mit einer umfangreichen Info- und Materialsammlung auf, die sich an (Deutsch-)Lehrer, Schüler und Literaturinteressierte richtet. Jeder Nutzer kann bereits vorhandene Informationen ergänzen, differenzieren und kommentieren. Mehr Infos:
Wiki-Pressemeldung
Kleines Feedback zum neuen 8-stufigen Gymnasium
Die Vereinigung der Elternratsvorsitzenden Hamburger Gymnasien (VEHG) hat die Ergebnisse einer kleinen Umfrage zur Schülerent(be)lastung am neuen 8-stufigen Gymnasium veröffentlicht. Mehr als ein Drittel der Schulleiter bzw. Elternräte beantwortete den Fragebogen:
VEHG-Feedback zum 8-stufigen Gymnasium vom 01.06.2007
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